Backgammon
Bis man die Backgammon – Regeln perfekt beherrscht, braucht es einige Übung. Dies ist die Grundlage um später ein wirklich guter Spieler zu werden. Auch beim Backgammon gilt, dass man nur mit Übung ein Meister werden kann. Glück spielt auch bei diesem Spiel eine Rolle, aber ein guter Stratege kann auch mit schlechten Würfen etwas anfangen und einen schwächeren Gegner selbst dann besiegen, wenn diesem Fortuna gerade hold sein sollte.Daher lautet der erste Tipp für denjenigen, der sein Spiel über den Durchschnitt hinaus verbessern will, eine Strategie anzuwenden. Dabei ist man nicht darauf festgelegt, sich schon vor dem ersten Zug für eine endgültige Strategie zu entscheiden. Man kann auch von Zug zu Zug die Strategie wechseln, wenn die Lage es erfordert. Entscheidend ist es, dabei niemals das Ziel aus dem Auge zu verlieren, nämlich die Partie als Sieger zu beenden. Zeichnet sich ab, dass ein Sieg diesmal nicht zu holen ist, richten sich die Überlegungen eines Backgammon – Profis darauf, sich ein Gammon zu sichern.
Dazu muss man das Spiel analysieren, um heraus zu finden, welche Massnahme jetzt entscheidend ist. Muss man seinen hintersten Stein retten, dann sollte man ohne Rücksicht auf weitere Verluste die Flucht nach vorne antreten. Bei einem erheblichen Rückstand gilt es, den Gegner möglichst effektiv zu behindern. Das bedeutet entweder zu mauern oder seine Steine zu schlagen. Man muss stets darauf achten, dass eine Spielsituation nicht hoffnungslos wird, sondern rechtzeitig Gegenmassnahmen ergreifen.
Ob man Verdoppeln sollte oder eine Verdopplung akzeptiert lässt sich nur dann sinnvoll entscheiden, wenn man den Spielstand zu analysieren gelernt hat. Dabei muss man nicht bei jedem Match das Rad neu erfinden. Letzlich gibt es nur eine begrenzte Anzahl von möglichen Situationen, die stets wieder kehren. Sobald man für jeden Spielstand die richtige Entscheidung zu treffen gelernt hat, wird man bei diesen beiden Fragen keine großen Fehler mehr machen.
01. April 2009
Beim Backgammon hat man, sofern der so genannte Dopplerwürfel verwendet wird, die Möglichkeit während des Spiel den Einsatz zu verdoppeln. Das ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn man zu einen überhaupt augenblicklich im Besitz des Dopplerwürfels ist und wenn man im Spiel vorne liegt. Die Verdoppelung soll den Gegner im ungünstigsten Fall zum aufgeben animieren, ansonsten aber den Gewinn bei der Partie erhöhen. Aufgeben muss er dann, wenn er die Verdopplung ablehnt.Der beste Zeitpunkt zum Verdoppeln ist dann gegeben, wenn man klar in Führung liegt. Hat man nur einen knappen Vorsprung, kann sich das Blatt auch schnell wieder wenden. Lässt man allerdings den Vorsprung zu groß werden, wird der Gegner die Verdopplung ablehnen und die Chance ist vertan. Sobald man genug Abstand zwischen sich und den gegnerischen Steinen gebracht hat, ist der richtige Zeitpunkt zum Verdoppeln gekommen. Das bedeutet in Pips, dass man etwa 10 Punkte vorne liegen sollte.
Unabhängig davon sollte man immer verdoppeln, wenn man einen Matchpoint überstanden hat. Auch wenn man eine Verdopplung des Gegners akzeptiert hat, sollte man sein Recht auf eine weitere Verdoppelung wahrnehmen. Da man schlimmstenfalls nur die Partie verlieren kann, spielt die weitere Verdopplung keine Rolle.
Gilt bei der Partie die so genannte Beavers – Regel, darf man dann sofort erneut verdoppeln, wenn der Gegner dies getan hat. Dabei behält man den Dopplerwürfel. Jetzt ist es Sache des Gegners sich zu überlegen, ob er diese erneute Verdopplung annimmt und weiterspielt, oder ob er ablehnt und aufgibt.
29. Dezember 2008
Glücksspiel ist schon seit Jahrhunderten ein Gegenstand staatlicher Reglementierung. Daran hat sich bis heute nichts geändert, eher im Gegenteil. Die meisten Staaten, so auch Deutschland, haben sich ein Monopol auf einen Großteil des Glücksspielmarktes gesichert. Das dient vorgeblich dem Schutz der Bürger, tatsächlich ist es aber ein äußerst lukratives Geschäft für den Staat. Viele dieser Gesetze stammen noch aus einer Zeit, in der die Europäische Union nur eine Idee war und niemand wusste, was das Wort Globalisierung bedeutet. Auch das Internet war damals noch nicht erfunden. Die Realität hat sich also seitdem dramatisch verändert, nur die alten Gesetze regeln noch einen Wirklichkeit, die es längst nicht mehr gibt.Das sieht auch die Europäische Kommission so. Sie hat die Initiative ergriffen, diese alten Regeln der Gegenwart anzupassen und daher die betroffenen Staaten innerhalb der Europäischen Union aufgefordert, ihre Märkte auch für die Glücksspielindustrie zu öffnen. Deutschland gehört ebenfalls zu diesen Staaten, aber auch Holland und Schweden sind dabei. In einigen dieser Länder ist es für ausländische Anbieter zum Beispiel verboten, dort mit ihrem Glücksspielangebot tätig zu werden.
Sollten diese angemahnten Staaten sich nicht an die Vorgaben der Kommission halten und ihre Gesetze liberalisieren und ihren Markt auch für ausländische Anbieter zu öffnen, so hat die Kommission Möglichkeiten, sie dazu zu zwingen. Dies kann bis zu einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gehen.
Die Glücksspielindustrie leistet schon seit geraumer Zeit eifrig Lobbyarbeit, um dieses Ziel durchzusetzen. In Frankreich konnten sie dabei erste Erfolge erzielen. Dort können auch ausländische Firmen ab nächstem Jahr Glücksspiellizenzen erwerben. Auch andere Staaten haben inzwischen ein Entgegenkommen angekündigt und bereiten entsprechende Gesetzesänderungen vor.
Ob der Schutz der Bürger wirklich ein zutreffendes Argument für die Reglementierung ist, darüber darf durchaus diskutiert werden. Immerhin darf man wie in anderen Lebensbereichen davon ausgehen, dass erwachsene Menschen durchaus in der Lage sind, selbst darüber zu entscheiden Risiken einzugehen oder es auch zu lassen.
In den USA läuft beispielsweise gerade eine gegenläufige Entwicklung. Dort versucht der Staat Glücksspielangebote im Internet weitgehend zu unterbinden. Amerikanische Unternehmen orientieren sich daher zunehmend nach Europa.
18. Dezember 2008
Der Siegeszug des Internet hat nicht nur unseren Alltag verändert, sondern auch unsere Spielgewohnheiten. Schon seit geraumer Zeit kann man alle möglichen Spiele auch über das Netz spielen. Kein Wunder, dass auch Backgammon deshalb an Popularität gewonnen hat, gibt es doch inzwischen zahllose Anbieter, die auch Backgammon im Programm haben. Der Standard ist wie bei anderen beliebten Online – Games auch hier das Live – Spiel über das Netz. Wer das möchte, findet aber auch die Gelegenheit Backgammon per E-Mail zu spielen.Wer noch niemals Backgammon online gespielt hat, ist sich vielleicht nicht sicher, was da auf ihn zukommt. Grundsätzlich unterscheidet sich das Online – Spiel nicht vom herkömmlichen Brettspiel, jedoch bringt die Besonderheit des Mediums es mit sich, dass manches auch ganz anders ist, als man es bisher kannte. So ist das Aussehen der Spielfläche zum Beispiel oft sehr unterschiedlich zu den üblichen Spielbretter; kein Wunder, es ist ja kein Problem im Internet seine Phantasie spielen zu lassen – eine neue Grafik ist schnell erstellt, und von diesem Vorzug machen viele auch Gebrauch – nicht zuletzt will man als Anbieter sich ja auch von der Konkurrenz abheben.
Gerade auf den Anbieter kommt es jedoch an, wenn man sich als Online – Spieler betätigen will. Es tummeln sich auch hier etliche schwarze Schafe, so dass die Seriosität der Website, auf der man sich betätigen will, eine entscheidende Rolle spielt. Eine gute Wahl trifft man vermutlich, wenn man sich für ein Unternehmen entscheidet, das schon möglichst lange am Markt ist und eine gute Qualität liefert. Man hat die Auswahl zwischen Seiten, auf denen man verschiedene Spiele findet, aber auch solche, auf denen nur Backgammon angeboten wird. Man kann umsonst spielen, aber auch um Geld. Es gibt Angebote für Anfänger genauso wie für Profis.
Backgammon online zu spielen hat durchaus Vorteile, aber es gesellen sich auch Nachteile hinzu. So muss man sich um bestimmte Dinge gar nicht mehr kümmern. Beispielsweise erledigt der Computer die Spielaufstellung völlig selbstständig. Je nach verwendeter Software kann sie den Spieler mit Vorschlägen für Spielzüge unterstützen. Auch muss man niemals Angst haben, dass es an einem Mitspieler fehlt. Irgendwo auf der Welt ist immer jemand online, der gerne gegen einen antreten will. Im schlimmsten Fall steht auch der Computer als Gegner zur Verfügung. Da man sich um Regeln und sonstiges nicht kümmern muss, haben es Anfänger sehr viel leichter Backgammon zu lernen als am klassischen Spielbrett. Ein Gegner, der sich auf gleichem Spielniveau befindet ist im Internet schnell gefunden. In der realen Welt kann dies eine schwierige Aufgabe sein.
Abhängig ist man natürlich von der Technik. Falls der Anbieter keine ausreichende Ressourcen hat, sieht man sich vielleicht mitten in der Partie einem schwarzen Bildschirm gegenüber. Auch fehlt natürlich der persönliche Kontakt zu seinen Mitspieler. Dafür kann man im Internet aber auch gezielt nach Backgammon – Spielern in seiner Nähe suchen.
12. Dezember 2008
Gespielt haben die Menschen schon seit Urzeiten. Offensichtlich ist das Bedürfnis zu Spielen tief im Menschen verwurzelt. So entstand schon vor tausenden von Jahren der Vorläufer unseres heutigen Backgammon.Die Erfinder des Spiels lebten im heutigen Irak, genau auf dem Gebiet, in dem die Bibel das Paradies verortet. Forscher vermuten, dass die ersten Vorgänger schon beinahe fünf Tausend Jahre alt sind und sich das Spiel aus religiösen Riten entwickelt hat. Eine andere Theorie meint, Backgammon war ursprünglich eine Art Schlachtplan, auf dem der Heerführer laufende und vergangene kriegerische Auseinandersetzungen nachstellte, eine Tätigkeit, die wohl damals bei der Oberschicht sehr beliebt und verbreitet war.
Die Vorgänger des heutigen Würfels waren Tierknochen oder Samen, aber auch Muscheln und andere Naturprodukte wurden verwendet. Das Spiel hatte nicht von Beginn an die Form, wie wir sie heute kennen, sondern es gab viele Änderungen bei dem Spielbrett und den Figuren, bevor die heutige Form entstand.
Von seinen Ursprüngen wanderte das Spiel ins damalige Persien und dann in das alte Ägypten. In Pharaonengräber wurde ein Spiel names Senet gefunden, der ägyptischen Backgammon – Variante der damaligen Zeit. Über Griechenland erreichte das Spiel schließlich Rom, wo es auf ebensolche Begeisterung stieß wie überall sonst. Die Römer verbreiteten es in ihrem ganzen Reich, so dass es schließlich auch in den nördlichen Provinzen ankam, auch in das heutige Großbritannien. Die Briten gaben dem Spiel später seinen heutigen Namen, der weltweite Verbreitung gefunden hat.
Die Verbreitungsgeschichte kann man noch heute daran ablesen, wo Backgammon in unseren Tagen am meisten gespielt wird. Das betrifft vor allen Dingen die meisten Staaten rund ums Mittelmeer.
27. November 2008
Einfache Backgammon – Varianten für den Spielernachwuchs wurden schon im mittelalterlichen Spanien beschrieben. Eines dieser Spiele trägt den Namen Wer nicht kann, fliegt raus. Auch hier brauchen wir, was wenig überrascht, ein Backgammon – Spielbrett und für jeden der beiden Spieler fünfzehn Spielsteine und drei, statt der gewohnten zwei Würfel. Die Grundaufstellung ist jedoch schon ungewöhnlich, im Vergleich zu den bekannten Backgammon – Spielen für Erwachsene. Es werden zu Beginn nämlich jeweils zwei Steine aufgestellt, und zwar von beiden Spieler auf der gleichen Brettseite, jedoch auf gegenüber liegenden Vierteln. Die übrigen Steine werden auf im gleichen Viertel an der Bar platziert, jedoch stellt man seine eigenen Steine auf die Seite des Gegners und umgekehrt. Man zieht entgegen gesetzt um das Spielbrett herum, um dann in Startfeld des Gegners seine Steine nach Möglichkeit aus zuspielen. Ausspielen darf man übrigens schon vom ersten Zug an. Das kann gelingen, da man mit jeder gewürfelten Sechs einen seiner anfänglich dreizehn Steine an der Bar im gegnerischen Startfeld aus dem Spiel nehmen darf. Stehen noch eigene Steine im Startviertel, so darf man keine Augen verfallen lassen. Ausspielen geht dann also nur, wenn man direkt trifft. Ausspielen darf man auch nur, um die Sache noch etwas interessanter zu machen, nur Steine von der hintersten Zuge, die man augenblicklich besetzt hält. Die gegnerische Startzunge darf man übrigens ebenfalls nicht besetzten, solange man theoretisch noch die Möglichkeit hat, gegnerische Steine zu schlagen. Geschlagene Steine werden nämlich wieder auf die Startzunge gesetzt, so dass diese frei bleiben muss. Wie viele Steine man mit einem Wurf bewegt bleibt dem Spieler überlassen. Man kann bis zu drei Steine mit einem Wurf bewegen, muss aber nicht. Aber auch hier gilt: jeder Wurf ist ein Zug, der einzeln ausgeführt werden muss. Ein Pasch hat in dieser Variante keine besondere Bedeutung, sondern wird wie ganz normal gezogen.
07. November 2008
Einige Backgammon – Spiele sind speziell für Kinder konzipiert, obwohl sie mit dem Backgammon für „Erwachsene” nur wenig gemein haben. Eines dieser Kinder – Spiele nennt sich Eckenspringer. Es ist in Island entstanden, wo es Hornaskella heißt. Man braucht dafür natürlich ein Backgammon – Brett, jedoch nur sechs Spielsteine pro Spieler und die gewohnten zwei Würfel. Die Startaufstellung erfolgt auf den sechs Zungen der eigenen linken Brettseite. Man zieht gegen den Uhrzeigersinn um das Spielfeld. Ziel ist es dabei, gegnerische Steine zu schlagen. Diese werden aus dem Spiel genommen und bleiben auch draußen. Wer zuerst alle gegnerische Steine vom Brett geholt hat, ist Sieger der Partie. Gewürfelt wird etwas anders als gewohnt, da nicht alle Würfe zählen. Vielmehr kann man nur Würfe mit sechs oder einem Auge ziehen, sowie alle Paschs. Die Sechs und die Eins zieht man normal, einen Sechserpasch darf man viermal ziehen und sogar nochmals würfeln. Alle anderen Paschs werden normal gezogen, dass heißt jeder Würfel wird einzeln nach seiner Augenzahl verwendet. Jedoch hat man einen Vorteil dabei, da man auch bei diesen Paschs nochmal würfeln darf. Pro Zunge ist nur ein Spielstein erlaubt. Erreicht man eine Zunge mit einem gegnerischen Stein, so ist dieser geschlagen und wird vom Brett genommen. Nicht schlagen darf man den Gegner, wenn man eigene Steine unmittelbar rechts und links neben ihm stehen hat. Trifft man mit einem Wurf ein Feld, auf dem schon ein eigener Stein steht, so ist der Wurf nicht etwa verloren, sondern man darf damit auf das nächste frei Feld rücken. Der letzte eigene Stein im Spiel wird nun zum so genannten Eckenspringer. Er kann nur noch dann gezogen werden, wenn man eine Eins oder eine Sechs würfelt. Gezogen werden kann er nur noch in Ecken, und zwar entweder bei einer Eins in die nächste, bei einer Sechs in die übernächste. Ein Pasch wird wie jetzt normal gezogen, indem man zwei Ecken weiter springt, obgleich man nochmals würfeln darf.
06. November 2008
Grundsätzlich entwickelt sich jedes Spiel trotz seiner ganz eigenen Dynamik nach nur drei Grundmustern. Das eine Muster nennt man Rennspiel, eines Blockadespiel und das dritte Haltespiel. Ob man sich auf eine der Varianten einlässt, oder ob man besser versucht durch eigenen Spielzüge den Spielverlauf zu ändern, hängt von der Einschätzung des Spielers ab, welche Siegchancen er mit welcher Taktik hat.Beim Rennspiel versucht man, eine direkte Konfrontation zu vermeiden und über sicher gehaltene Punkte möglichst schnell das Heimfeld zu erreichen. Darauf kann man sich ohne weiteres einlassen, wenn der so genannte Pipcount positiv ist. Positiver Pipcount bedeutet, das die Summe der noch benötigten Würfelaugen für das Ausspiel geringer sein muss als der des Gegners. Günstig steht es, wenn man wenigstens zehn Prozent weniger Augen benötigt als der Gegenspieler. Gute Spieler zählen ihren Pipcount von Anfang an gleich mit. Jeder Spieler hat ein Soll von einhunderzweiundsechzig Augen beim Start. Wer sich nicht als Profi fühlt, kann es auch bei einer groben Schätzung im Spielverlauf belassen. Man sollte außerdem darauf achten, dass die eigenen Punkte so verteilt sind, dass man mit möglichst vielen Kombinationen dort hin gelangt.
Beim Blockadespiel bemüht man sich darum, möglichst schnell eine vorgeschobene Prime aufzubauen. Wertvoll ist die vor allem dann, wenn sie sich überwiegend im Außenfeld befindet und man sie möglichst lange halten kann. Nicht immer lässt sich eine Prime gegen den Partner durchsetzen. Ähnlich wirksam sind aber dicht gestaffelte Punkte. Das ist jedoch nur dann von Nutzen, man über ausreichend aktive Helfer verfügt. Helfer nennt man die Steine, die man bewegen kann, ohne dass man deswegen einen Punkt aufgeben muss.
Eine Haltespiel entwickelt sich meistens als Reaktion auf ein Rennspiel, wenn einer der Spieler scheinbar uneinholbar im Vorteil ist, da sein Pipecount deutlich niedriger ist als der des Gegners. Es handelt sich also oft um eine erzwungene Strategie. Spielt man ein Haltespiel, so muss man versuchen mit den beiden hinteren Steinen den so genannte golden Punkt zu besetzen und gleichzeitig eine Prime auf dem Heimfeld aufzubauen. Die Taktik besteht dabei darin, auf jenen Moment zu warten, zu dem der Gegner eine rückwärtigen Punkt aufgeben und Blots in seinem Außenfeld verteilen muss. Vom golden Punkt aus kontrolliert man das gegnerische Außenfeld und hält sich zugleich eine Ausweichmöglichkeit offen, falls ein Stein geschlagen wird. Gelingt die Umsetzung dieser Taktik, wendet man sogleich das Spiel zu seinen Gusten. Der Gegner kann den geschlagenen Blot nämlich dann erst wieder einspielen, wenn man bereits die ersten Steine vom Brett gespielt hat. Den goldenen Punkt zu besetzen ist überhaupt immer eine gute Idee, da man dadurch einen enormen taktischen Vorteil gewinnt.
16. Oktober 2008
Nicht alles was wie Backgammon aussieht, ist auch Backgammon. Backgammon ist nur eines von vielen möglichen Spielen auf dem Backgammon – Brett. Und auch diese Behauptung ist noch nicht ganz zutreffend, denn das so genannte Backgammon – Brett hat nicht nur diesen, sondern eine ganze Reihe anderer Namen. Bevor Backgammon in Deutschland populär wurde, was in den siebziger Jahre gewesen ist, war es gut dreihundert Jahre als Puffbrett bekannt. Gespielt hat man darauf Puff und Tricktrack. In den Niederlanden kannte man das Verkeer – Spiel oder Verkeer – Borretje, womit die Spielfläche auf der Rückseite des Schachbretts gemeint war. Im Mittelalter bis zur Renaissance war es üblich, die Oberseite dem königlichen Schach,- oder Damespiel vorzubehalten. Viele behaupten, Backgammon sei das älteste Spiel der Welt. Sie belegen diese Behauptung mit einem Würfelspiel, das nachgewiesen schon seit fünftausend Jahren gespielt wird. Man fand es in Königsgräber der sumerischen Stadt Ur. Heute ist es im britischen Museum in London zu bewundern. Es erinnert allerdings erst einmal nicht an das heutige Backgammon, vielmehr an ein so genannte Gänsespiel, der Oberbegriff für Würfelrennspiele. Ob es tatsächlich mit Backgammon verwandt ist, ist bis heute nicht belegt.Alt ist Backgammon aber auf jeden Fall. Im alten Griechenland und im antiken Rom finden sich bereits Vorläufer. Ein Brettspiel names Ludus Duodecim Scriptorum war sehr beliebt, dass mit dem heutigen Backgammon in der Tat viele Gemeinsamkeiten hat und als Vorläufer gelten kann. Das Spielbrett war bereits am Brettrand in zwölf gleichartige Sektoren unterteilt. Im Gegensatz zum heute bekannten Backgammon – Brett kam jedoch noch ein zwölfteiliges Mittelbrett hinzu. In Rom allein fand man über einhundert dieser Spielbretter. Sie ähneln sich alle sehr in Bezug auf die Aufteilung, jedoch unterscheiden sie sich in der Gestaltung deutlich. Die Bemalung reicht von Naturmotiven bis zur Erotik. Die Spielfelder wurden gerne mit Sinnsprüchen markiert, die aus sechs Wörtern mit jeweils sechs Buchstaben bestanden.
09. Oktober 2008
Unternehmen, die Backgammon online anbieten, sind in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingebettet in ein Spannungsfeld aus Wettbewerb, Gewinnstreben und Kostenkalkulation auf der einen Seite und Forderungen der Arbeitnehmer auf der anderen Seite. Hinzu kommt nun ein weiterer wichtiger Akteur, der wesentlichen Einfluss auf unternehmerische Aktivitäten nimmt: Der Staat. Er legt nicht nur Umfang und Höhe des größten Teils der von den Arbeitgebern zu zahlenden Lohnzusatzkosten fest, sondern schränkt darüber hinaus durch eine Reihe von staatlichen Auflagen die Handlungsfähigkeit der Unternehmen ein. Diese staatlichen Auflagen können ganz unterschiedliche Bereiche betreffen und umfassen Maßnahmen des Verbraucher – und Umweltschutzes ebenso wie DIN-Normen und Bauvorschriften. Viele dieser Auflagen sind sinnvoll und in der Sache gut begründbar; sie gewährleisten, dass das jeweilige gesellschaftliche Interesse gewahrt bleibt. Das gilt auch für Firmen, die Backgammon online anbieten.Manche staatliche Auflagen allerdings sorgen für Diskussionen über Kosten und Nutzen der jeweiligen Vorschrift. Das gilt für den Spielsektor generell und speziell für Firmen, die Backgammon online anbieten.
Ein Beispiel für eine besonders heftig umstrittene staatliche Vorgabe findet sich im Arbeitsrecht: Immer wieder flammt die Diskussion darüber auf, ob das Kündigungsschutzgesetz gelockert werden soll. Dieses Gesetz gilt für Betriebe mit mehr als zehn Arbeitnehmern. Betriebsbedingte Kündigungen sind nach diesem Gesetz nur mit erheblichen Auflagen möglich, weshalb Unternehmen häufig zögern, bei guter Auftragslage neue Beschäftigte einzustellen, aus Furcht, sich in schlechteren Zeiten nicht von ihnen trennen zu können. Außerdem ist der Arbeitgeber bei Entlassungen zur Auswahl nach sozialen Gesichtspunkten verpflichtet: Demnach müssen also nicht die leistungsschwächsten Arbeitnehmer gehen, sondern diejenigen, die den geringsten sozialen Schutz benötigen. Wenn arbeitsunwillige oder -unfähige Arbeitnehmer entlassen werden, müssen die Unternehmen zudem nachweisen, dass der Arbeitnehmer für eine Störung des Betriebsablaufs gesorgt hat.
All dies erschwert es den Unternehmen, die Backgammon online anbieten, Arbeitskräfte nach Bedarf einzustellen und Leistung zu belohnen.
04. Oktober 2008
Auch beim Internet Backgammon, aber auch bei einer Runde Backgammon real kann es um Kohle, Zaster, Penunzen, Mäuse, Flocken, Schotter, Knete oder Piepen gehen. Der Volksmund hat eine Menge Begriffe für Geld erfunden.Ohne Geld wäre unser heutiges Leben unvorstellbar. Wir brauchen es jeden Tag, sei es um Backgammon online zu spielen, ins Kino zu gehen oder um die Miete zu bezahlen – fast sämtliche Dinge, die wir tagtäglich brauchen, kosten Geld. Unsere Wirtschaft funktioniert durch Kaufen, Verkaufen und Handeln, und ermöglicht wird das durch das Geld, mit dem wir bezahlen.
Geld brauchen wir für alle materiellen Dinge des Lebens.
Die Liebe der Eltern, die Zuneigung von Opa und Oma, die Sympathie der Klassenkameraden – all dies kann man nicht kaufen. Hierbei handelt es sich um immaterielle Werte.
Wer also glaubt, durch finanzielles Imponiergehabe immaterielle Dinge kaufen zu können, ist nicht nur dumm – er handelt auch unwirtschaftlich. „Kaufen” kann man ausschließlich materielle Dinge.
Unser heutiges Geld besteht aus Münzen und Scheinen, auf die der Wert des Geldes aufgedruckt ist. Das war aber nicht zu jeder Zeit so, denn im Laufe der menschlichen Entwicklung hatte das Geld viele unterschiedliche Formen. Mancherorts galten Perlen, Pfeffer oder Elfenbein als Zahlungsmittel. Daraus ergibt sich: Geld ist immer das, was als Zahlungsmittel benutzt wird. Entscheidend ist somit nicht, wie es aussieht oder heißt, sondern dass man es gegen andere Dinge eintauschen kann. Daher bezeichnen wir ein allseits anerkanntes Zahlungsmittel als „Geld”. Und das Geld braucht man allein schon für die Internetkosten, um eine Runde Backgammon online spielen zu können.
Geld in der heutigen Form gab es nicht zu jeder Zeit: In der Steinzeit vor 3000 Jahren beispielsweise tauschten die Menschen Dinge, die sie entbehren konnten (z.B. Felle, Waffen, Werkzeug) gegen Gegenstände, die sie dringend benötigten (Nahrung, Kleidung, Feuerstein etc.). Diese Wirtschaftsform nennt man Naturalwirtschaft (=Tauschhandel). Und was man nicht vergessen darf: In der Steinzeit gab es auch noch nicht die Option, eine Runde Backgammon online spielen zu können …
02. Oktober 2008
Dieses Wechselspiel von Angebot und Nachfrage zwischen Konsumenten auf der einen Seite und Anbietern, die miteinander im Wettbewerb stehen, auf der anderen Seite wird auch als Marktmechanismus bezeichnet. Dieser Mechanismus hat sich als besonders erfolgreich erwiesen, weil er ohne zentrale Planung auskommt. Vielmehr regeln sich wirtschaftliche Vorgänge durch das direkte Zusammentreffen von Anbietern und Nachfragern auf dem Markt quasi „von selbst”. Man sieht, das gilt auch für das Feld des Online Backgammon.Darüber hinaus sorgt in der Sozialen Marktwirtschaft der Staat dafür, dass ein Mindestmaß an Gerechtigkeit (z.B. gleiche Bildungsmöglichkeiten für alle) und Sicherheit (z. B. Schutz vor Risiken wie Arbeitslosigkeit und Krankheit, Milderung von Wirtschaftskrisen durch Konjunkturpolitik) herrscht. Dabei gilt allerdings immer der Grundsatz, dass der Staat sich marktkonform verhalten muss: Das bedeutet, dass der Staat überall, wo er in den Wirtschaftskreislauf eingreift, sicherstellen muss, dass wirtschaftliche Freiheit und Wettbewerb gewahrt bleiben.
Ein Beispiel neben Online Backgammon, wie ein Luxusgut zur Grundausstattung werden kann: Als in den 1980er Jahren die ersten CD-Player auf den Markt kamen, galten sie noch als ein revolutionäres Stück Technik. Nur Trendsetter konnten sich damals die teuren Geräte leisten, die ab 1000 Mark zu haben waren. Heute gibt es CD-Player im Elektronikmarkt schon für 20 Euro. Aufgrund der wachsenden Nachfrage konnten die Unternehmen die Produktion steigern und den Preis senken – so dass CD-Player heute zur Grundausstattung eines jeden Haushalts gehören.
Strohfeuer Tamagotchi
Anders ging es den Tamagotchis, kleinen elektronischen „Küken”, die in den neunziger Jahren für kurze Zeit reißenden Absatz fanden, um danach in der Versenkung zu verschwinden (bis zur Wiederbelebung des Konzepts im Jahr 2004). Was war geschehen? Nach anfänglicher Begeisterung hatte die Zielgruppe der 14- bis 17jährigen das Interesse an dem fordernden „Haustier” verloren. Der Trend war ebenso schnell wieder vorüber, wie er gekommen war, und die sinkende Nachfrage sorgte dafür, dass die Produktion der Tamagotchis gedrosselt wurde.
Man sieht: Einen Boom wie Online Backgammon muss man auch nutzen können, und wenn die Spieler an einer Partie Internet Backgammon nicht mehr interessiert sind, kann man auch nichts machen.
30. September 2008
Wer denkt, Backgammon hätte nur ausschließlich was mit purem Glück zu tun, der ist de facto schief gewickelt. Denn wie auch ebenso beim Poker muss man beim Backgammon Tricks und Kniffe kennen, egal ob man Internet Backgammon, also Backgammon online, oder auch Backgammon real spielen möchte. Zu den rudimentärsten Strategien gehören beim Backgammon das so genannte Laufspiel und ebenfalls auch das so genannte Blockadespiel. Das Laufspiel gehört beim Backgammon zu den einfachsten Strategien, die es zu spielen gibt. Man muss dabei seine Steine so zu positionieren, dass keinerlei Kontakt mehr da ist, also die letzten Steine am Mitspieler vorbei bringen. Im Anschluss geht es dann auf jeden Fall darum, so hohe Augen wie es nur geht zu würfeln. Das Laufspiel birgt aus dem Grund einen Vorteil für den Spieler, der vorn liegt. Das Laufspiel ist bei einer Partie Backgammon (ganz egal, ob es sich um Internet Backgammon oder um Backgammon real handelt) die überschaubarste Strategie und deswegen auch für neue und ungeübte Spieler bestens geeignet und einsetzbar. Bei der StrategieBlockadespiel geht es im Gegensatz zum Laufspiel darum, mehrere Positionen hintereinander zu besetzen, um eine Blockade auf zu bauen. Die Blockade kann sehr dienlich sein, da dadurch die Steine des Mitspielers eingesperrt werden können. Besonders effektiv ist die Blockade in dem Heimfeld, wenn sie den Mitspieler daran hindert, die Steine über die Bar rein zu bringen. Falls der Mitspieler hinter einer Blockade gefangen ist, kann er dann dazu gezwungen werden, die vorhandene Aufstellung auf zu geben, weil er einen Teil seiner Steine bewegen muss, die er ansonsten am liebsten hätte da gelassen, wo sie schon waren. Beim Blockadespiel kann es daher ein Vorteil sein, ein wenig hinterher zu sein, um besser reagieren zu können, weil man so ein besseres Timing hat, um die Partie Backgammon zu kontrollieren und auch zugleich noch vermeiden zu können, seine eigene Aufstellung aufgeben zu müssen.
22. September 2008
Um eine Runde Backgammon spielen zu können, kann man schon mit Basiswissen direkt einsteigen, das ist das Tolle an Backgammon. Wer aber alle Kniffe einsetzen will, ganz gleich ob man Backgammon real spielen möchte oder es um eine Runde Internet Backgammon geht, muss sich intensiv mit den Backgammon Regeln auseinander setzen, so viel ist auf jeden Fall als sicher an zu sehen, ganz klar- Backgammon spielt man mit 2 Spielern, die jeder 15 Steine von verschiedener Farbe erhalten.. Die untere rechte Seite das Backgammon Bretts ist die Heimat von dem weißen Spieler, die obere rechte Seite die Heimat des braunen Spielers. Das Backgammon Brett besteht aus vier Feldern, aufgeteilt in je sechs Positionen. Die rechte und linke Seite des Backgammon Bretts sind durch die sogenannte Bar in der Mitte geteilt. Bei der Aufstellung müssen die Spieler zuerst ihre Steine in ihre Heimfelder befördern. Ganz wichtige Backgammon Regel: Die Backgammon Steine dürfen ausschließlich vorwärts gesetzt werden. Wenn sich sämtliche Steine eines Spielers im Heimfeld eingefunden haben, darf der Spieler damit beginnen, sie der Reihe nach ab zu tragen. Der Spieler, der als erster sämtliche seiner Steine ab getragen hat, hat die Partie Backgammon als Sieger beendet. Klingt einfach, so dass man schnell ein Spiel Backgammon gewonnen hat? Ist es im Endeffekt auch, und das ist das Schöne an einem Backgammon Spiel: Selbst als blutiger Anfänger kann man recht schnell Backgammon spielen, aber nur der Backgammon Spieler, der sich einige Tricks und Strategien zurecht legt, nur der kann davon ausgehen, auch gegen geübte Backgammon Spieler eine Chance zu haben, ganz ohne Frage. Und dabei spielt es keine Rolle, ob man Online Backgammon oder Backgammon real spielt, das ist Fakt.
18. September 2008
Schon vor mehr als 5000 Jahren spielten in Persien Menschen Backgammon bzw. einen Vorläufer des heutigen Backgammon. Gegenwärtig ist Backgammon genau wie Schach oder Go zu den ältesten Brettspielen überhaupt zu zählen. Genau wie die anderen Brettspiele kann eine Partie Backgammon heutzutage nicht nur klassisch am Spieltisch ausgetragen werden. Selbstverständlich kann man heute Backgammon online spielen. Da fast jeder die Backgammon Regeln noch aus Kindertagen kennt, kann man sofort mit einer Partie Backgammon loslegen. Dabei ist man bei Backgammon online nicht nur auf menschliche Mitspieler angewiesen, sondern kann auch gegen Computergegner Backgammon online spielen. Es gib verschiedene Backgammon Downloads: Zum einen werden Backgammon Downloads angeboten, mit denen man zu Hause ausschließlich gegen mit künstlicher Intelligenz versehene Gegner zu einer Runde Backgammon antreten kann. Wer spontan Lust auf eine Partie Backgammon hat, kann im Internet eine Hülle und Fülle an kostenlosen Backgammon Downloads finden. Für Backgammon Spieler, die mehr Features bei Backgammon möchten, gibt es aber auch Backgammon Downloads, die zwar Geld kosten, aber dafür auch mit deutlich mehr Funktionen ausgestattet sind. Da die grafischen Möglichkeiten der PCs heutzutage immer größer werden, „spielt das Auge bei Backgammon online immer mehr mit”: Aufwändig programmierte 3D-Spielfelder bieten neben Spielspaß beim Backgammon auch Genuss fürs Auge. Online Backgammon hat den großen Vorteil, dass es in ganz verschiedenen Spielansichten dargestellt werden kann, und man ist als Backgammon Spieler dazu in der Lage, diverse Schwierigkeitsstufen anzutesten, denn beim Backgammon ähnlich wie beim Poker ist nicht nur strategisches Geschick unbedingt notwendig, sondern es spielt zudem auch der Faktor Portion Glück eine große Rolle beim Backgammon . Wo bei der Entstehung des Vorläufers von Backgammon dieses altertümliche Spiel ausschließlich Adligen vorbehalten war, wurde Backgammon in unseren Tagen zu einem massentauglichen Brettspiel. Die heute bekannte Form des Backgammon entwickelte sich in Großbritannien. Daher stammt auch der Name Backgammon. Der Name Backgammon kommt von dem Spielablauf her, weil die geschlagenen Spielsteine des Kontrahenten wieder auf dem Backgammon Spielbrett eingesetzt werden können. Aus der Beliebtheit von Backgammon resultierend haben sich unzählige Taktiken bezüglich der besten Spielweise bei Backgammon entwickelt. Es gibt gegenwärtig eine große Zahl an Backgammon Büchern, die Tipps und Tricks zu Backgammon beinhalten, die dem Backgammon Anfänger ebenso wie dem Backgammon Profi weiter helfen können.
10. September 2008
Die Geschichte des Backgammon – wie entstand das Spiel Backgammon, woher stammt der Name Backgammon?
mehr lesen... 21. Februar 2008