Backgammon Spielregeln
Spielregeln sind ein wichtiger Bestandteil in jedem Brettspiel - so auch in Backgammon. Die Backgammon Spielregeln sollte daher jeder Backgammon - Spieler genauestens kennen z.B. durch ein ein Gammon oder gar ein Backgammon höher zu gewinnen.
Backgammon ist ein beliebtes Brettspiel mit relativ einfachen Regeln. Wer die Anleitung zum Backgammon Spiel einmal durchgelesen hat, kann sofort mit dem Spiel beginnen.
Wichtig ist zunächst der Aufbau des Spiels. Backgammon ist ein Spiel für zwei Spieler, die sich gegenüber sitzen. Es gibt eine Grundaufstellung der Spielsteine, die jedoch in mehreren Variationen erfolgen kann. Neben Spielbrett und den jeweils 15 weißen und schwarzen Spielsteinen werden noch zwei Würfel benötigt. Es kann online, in einem Online Playroom gespielt werden, oder einfach, zu Hause mit einem anderen Spieler.
Der Spieler mit der höher geworfenen Würfelzahl beginnt. Es werden beide Würfel geworfen, danach können die eigenen Spielsteine nach der Augenzahl bewegt werden. Ziel ist es, alle eigenen Steine in das Heimfeld zu bekommen. Würfelt man beispielsweise eine 5 und eine 3, so kann ein Spielstein um 5 Felder vorwärts bewegt werden, und ein anderer Stein um 3 Felder. Ebenso ist es möglich, mit einem Spielstein erst 5 und dann 3 Felder vorzurücken. Die Reihenfolge – ob erst 3 Züge oder 5 – ist beliebig. Wichtig ist nur, dass wenn beide Augenzahlen mit nur einem Spielstein gelaufen werden, ein Zwischenstopp eingelegt wird, der nicht von zwei oder mehr fremden Spielsteinen besetzt sein darf – man darf also z.B. 5 und 3 Züge laufen, nicht aber 8 Züge am Stück. Steht ein Spielstein einzeln auf einem Feld, so kann er vom Gegner bei Erreichen des Feldes geschlagen werden. Er „macht einen Hit“ und stellt den geschlagenen Stein auf die Bar in der Mitte des Spielbretts. Ist der Gegner wieder am Zug, so kann er den Stein wieder auf einen freien „Point“ im Heimfeld des Gegners setzen, wenn er die entsprechende Augenzahl würfelt. Es darf kein anderer Spielstein bewegt werden, bis der auf der Bar stehende Stein wieder im Spiel ist.
Wird ein Pass gewürfelt, so wird jede Augenzahl zwei Mal gesetzt – beispielsweise also bei einem Wurf 3-3 darf insgesamt 4 mal 3 Felder vorgerückt werden.
Nachdem alle eigenen Spielsteine im Heimfeld angekommen sind, beginnt man, diese abzutragen. Wird eine Zahl gewürfelt, die einem Spielfeld entspricht, so kann man einen Spielstein wegnehmen. Würfelt man eine höhere Zahl, so beginnt man mit dem höchsten besetzten Spielfeld mit dem Abtragen. Sind noch Spielsteine auf höheren Spielfeldern vorhanden, so dürfen keine niedrigeren Steine abgetragen werden, wenn eine Augenzahl für ein unbesetztes Feld gewürfelt wurde.
Alternativ zum Abtragen ist es auch gestattet, einen Spielstein von einem höheren Spielfeld nach vorne zu rücken.
Gewonnen hat der Spieler, der zuerst alle Spielsteine abtragen konnte. Hat der Gegner bis dahin noch keine eigenen Spielsteine abgetragen, so wird der Gewinn verdoppelt. Diese Maßnahme wird auch als „Gammon“ bezeichnet. Verdreifacht wird der Gewinn, wenn darüber hinaus noch gegnerische Spielsteine im Heimfeld des Siegers liegen oder auf der Bar ruhen. Dies wird als „Backgammon“ bezeichnet.
Backgammon Regeln sind unkompliziert und ermöglichen ein schnelles Spiel, das vor allem aus Strategie und einer Portion Glück besteht.
30. März 2009
Wir haben die Feinheiten der anspruchsvollen Backgammon - Variante Tricktrack noch nicht vollständig beschrieben. Da es bei Tricktrack vor allem darum geht, möglichst viele Punkte zu sammeln, existieren auch jede Menge Möglichkeiten dazu. Neben dem Jan, dem Jan auf beiden Hucken und dem Kontrajan gibt es noch einige weitere Jans, mit denen man seinen Kontostand füllen kann.Der nächste ist der so genannte Einserjan. Dafür bekommt man wiederum vier Punkte beziehungsweise gleich Sechs, wenn man eine Eins oder einen Einserpasch würfelt. Dazu ist weiter erforderlich, dass man die Hucke mit den ersten beiden ins Spiel gebrachten Steinen erobert hat und noch keine weiteren eingespielt sind. Der Gegner darf dagegen noch nicht so weit gekommen sein. Liegen diese Voraussetzungen vor, gibt’s für jede Eins und jeden Einserpasch die entsprechende Punktzahl.
Der Einser - Kontrajan bringt glatte sechs Punkte. Die bekommt allerdings der Gegner, entsprechend der Regel zum Kontrajan. Hat man nämlich jetzt die theoretische Möglichkeit, seine Hucke mit den beiden ersten Steinen zu besetzen, aber der Gegner hat diesen Zug bei sich schon vorher gemacht, dann bekommt jetzt er diese Punkte gut geschrieben. Das kann für ihn solange von Vorteil sein, bis man es schafft, weitere Steine einzuspielen.
Der Vergeltungsjan zählt vier Punkte bei einem normalen Wurf und sechs bei einem Pasch. Auch hier wird man für einen Zug belohnt, den man nur theoretisch machen könnte, aber nicht wirklich ausführt, weil er regelwidrig wäre. Der Vergeltungsjan setzt voraus, dass man die eigene Hucke besetzt hat und mit einem Wurf mit anderen Steinen die unbesetzte Hucke des Gegners erreichen könnte. Das kann jederzeit im Spiel Punkte bringen, solange der Gegner seine Hucke noch frei gelassen hat. Man erhält für jeden Stein, mit dem man den entsprechenden Zug machen könnte, jeweils die Punkte gut geschrieben.
Der kleine Jan bringt die gleichen Punkte wie der Vergeltungsjan. Dazu braucht man eine Prime im Startfeld. Solange diese Prime bestehen bleibt, erhält man dafür auch Punkte.
Der große Jan dagegen erfordert eine Prime, die man im zweiten Viertel errichten muss. Ansonsten gelten die Regeln wie beim kleinen Jan.
11. November 2008
Ein Spiel vom Alter des Backgammon hat Charakter und widersetzt sich in mancher Beziehung einer verbindlichen Regelung. So sind beispielsweise die Spielsteine mal schwarz und weiß, mal gelb und rot oder in ganz anderen Farben. Auch die Bretter sind nicht einheitlich gefärbt. Einige sind einfarbig, andere sind in den Farben der Spielsteine gestaltet, manchmal ist die Farbgebung auch ganz willkürlich. Das gleiche gilt für die Kennzeichnung der Zungen. Einmal werden sie von Eins bis Vierundzwanzig durchnummeriert, ein anderes mal von Eins bis Zwölf, einmal beginnt die Nummerierung links, einmal rechts.Backgammon ist möglicherweise deshalb so populär, weil sich durch die Besonderheiten der Startaufstellung bereits nach wenigen Würfen ein aktives Spielgeschehen entwickelt. Die fünfzehn Steine einer jeden Partie werden sozusagen derart aufgestellt, als hätten man bereist ein Drittel des Spiels hinter sich gebracht. Um Unsicherheiten beim Aufbau der Startaufstellung zu vermeiden, kann man nach folgender Regel vorgehen: Weiß zieht über das weiße Feld hinaus, Schwarz zieht über das schwarze Feld hinaus.
Das bedeutet, da das Brett stets so zwischen den Spielern liegt, dass die beiden weißen Randzungen an der Brettkante eines jeden Spielers nach rechts weisen, dass man, falls man im Verlauf des Spieles die Farben der Spielsteine tauscht, mal von rechts und mal von links übers Brett zieht. Jeder Spieler setzt also zwei Steine auf sein ursprüngliches Startfeld. Jeweils fünf Steine legt man auf seinen Mittelpunkt und fünf weitere Steine kommen auf die sechste Zunge des Heimatfeldes. Die restlichen drei Steine plaziert man auf einer Zunge vor seinem Barpunkt.
Beim Backgammon geht es darum, dass man möglichst rasch seine eigenen Steine ins Heimfeld zieht und, wenn man dort angekommen ist, diese aus dem Spiel würfelt. Dabei versuchen die Spieler während des Spiels, Ihren Gegner zu behindern und zu schlagen. Wer zuerst seine Steine vom Brett hat, ist der Sieger.
15. Oktober 2008
Die Regeln sowie die Geschichte von Backgammon zeugen schon davon, dass das Spiel Backgammon mehr als nur ein beliebtes Spiel ist. Backgammon spielen Menschen rund um den Globus, denn Backgammon stellt ein weltweit bekanntes und beliebtes Würfel- und Brettspiel für zwei Mitspieler dar. Die Regeln von Backgammon sind seit der Entstehung der „Ahnen” von Backgammon vor rund 5000 Jahren in Persien nur marginal verändert worden. Struktur und Intention von Backgammon sind problemlos und schnell zu lernen, so dass alle Interessierten schon nach kürzester Zeit Backgammon lernen kann. Das Backgammon Brett besteht aus 24 Dreiecken, den so genannten Points, auf die die Spielsteine gesetzt werden. Das Ziel bei Backgammon ist es (egal, ob bei „klassischem Backgammon oder auch bei Online Backgammon), als erster Spieler seine sämtlichen Spielsteine der zugeteilten Farbe (weiß oder rot) vom Backgammon Spielfeld zu bekommen, und zwar mit Hilfe von zwei sechsseitigen Würfeln. Am Anfang mit dem ersten Wurf wird nur von jedem Spieler ein Würfel benutzt. Der Backgammon Spieler, der die höchste Zahl würfeln konnte, kann bei dem Backgammon Spiel anfangen. Er darf die Backgammon Steine um die gewürfelte Augenzahl und zudem um die gewürfelte Zahl des Mitspielers vorsetzen. Im Anschluss an den Eröffnungswurf wird von den Backgammon Spielern immer der Reihe nach mit jeweils zwei Würfeln gewürfelt. Zuerst muss man bei einem Backgammon Spiel den Versuch starten, seine 15 Steine in das sogenannte Home Board setzen zu können, also auf die sechs Points, die man auf der rechten Seite des Backgammon Bretts neben dem Startpunkt des jeweiligen Spielers findet. Hier würfelt der Spieler mit seinen beiden Würfeln und setzt im Anschluss einen bzw. zwei der Steine auf einen bzw. zwei freie Dreiecke. Würfelt er ein Pasch, verdoppelt sich die Zahl seiner möglichen Züge. Bei einer Partie Backgammon können die Dreiecke, auf denen ab zwei Steine stehen, vom dem Mitspieler nicht genutzt werden, allein stehende Steine können aber geschlagen werden und müssen dann im Home Board des Mitspielers erneut ins Spiel gebracht werden. Ziel bei Backgammon ist, sämtliche Steine zu dem Home Board zu kriegen und diese nun hinaus zu würfeln. Der Spieler, der als erster Spieler alle Steine von dem Backgammon Brett gewürfelt hat, ist der Gewinner der Partie Backgammon. Eine weitere Option, eine Partie Backgammon frühzeitig zu beenden, findet man in der Möglichkeit, mit Hilfe des so genannten Verdopplungswürfels ein Verdoppeln zu erreichen und damit den Mitspieler zu einer Aufgabe zu zwingen. Nimmt der Mitspieler hingegen die Verdopplung an, wird das Backgammon-Spiel fortgesetzt.
07. September 2008
Backgammon ist eines der ältesten und abwechslungsreichsten Strategiespiele auf der Welt. Wer keinen Partner für eine gepflegte Runde Backgammon hat, findet Gleichgesinnte auf vielen Plattformen weltweit, um online eine Partie Backgammon zu spielen. Dabei kann man wahlweise gegen menschliche Kontrahenten oder gegen Computergegner zu einer Runde Backgammon antreten. Backgammon ist spannend: Man muss beim Backgammon in kürzester Zeit Entscheidungen fällen, die beim Backgammon den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen können. Daher nun folgend einige Tipps und Tricks zum Backgammon. Der Backgammon Spieler, der diese Backgammon Tipps beherzigt, sollte schnell merken, dass er beim Backgammon besser und besser wird. Einer der wichtigsten Dinge beim Backgammon ist, dass man sein so genanntes Heimfeld schützen sollte. Das Heimfeld besteht beim Backgammon aus den letzten sechs Feldern. Der Spieler, der seine Heimfelder beim Backgammon blockiert, verhindert so, dass sein Gegner beim Backgammon seine geschlagenen Steine wieder ins Spiel bringen kann bzw. macht es ihm schwerer, diese Steine wieder auf das Backgammon Brett zu bringen. Losgelöst von den Heimfeldern bringt es beim Backgammon Vorteile, andere strategisch wichtige Felder in Besitz zu nehmen, wie zum Beispiel den Fünferpunkt des Kontrahenten, im Fachjargon des Backgammon auch als „Der Goldene Punkt” bezeichnet. Aber auch der Vierer-, der Dreier- oder der Barpunkt sind wichtige Felder, deren Besetzen beim Backgammon über Sieg und Niederlage entscheiden können. Der wichtigste Schlüssel zum Sieg bei einer Partie Backgammon ist und bleibt es, alleinstehende Steine des Gegners, die so genannten Blots, aus dem Verkehr zu ziehen, damit der gegnerische Backgammon Spieler mit diesen Steinen wieder von vorne beginnen muss. dürfen. Gelegenheiten zum Schlagen generischer Blots ergeben sich beim Backgammon immer, denn beim Backgammon kann immer man nie immer so ziehen, dass alle Steine abgesichert sind. Jeder eigene Blot stellt beim Backgammon zugleich ein Risiko als auch eine Chance dar: Ein Risiko, weil der Blot vom Gegner geschlagen werden kann, und eine Chance, weil man beim Backgammon entweder durch Decken des alleinstehenden Steines einen neuen Punkt machen kann oder den so genannten Builder gemeinsam mit einem anderen Stein zum Punkten beim Backgammon einsetzen kann. Primär zu Beginn einer Partie Backgammon sind die Chancen dabei meist größer, denn wenn der Blot zu Beginn vom Gegner aus der Partie genommen wird, kann man ihn beim Backgammon meist schnell wieder ins Spiel bringen, weil der Gegner sein Heimfeld noch nicht allzu blockiert hat. Und falls der Kontrahent, mit dem man die Partie Backgammon spielt, den Blot verfehlen sollte, hat man äußerst gute Möglichkeiten, um wichtige Punkte in Besitz zu nehmen. Mehrere Punkte hintereinander in einer Reihe bilden eine Blockade, oder wie man beim Backgammon auch sagt, eine so genannte Prime. Eine Prime kann sich auf bis zu sieben Felder erstrecken, da man beim Backgammon ja insgesamt 15 Steine zur Verfügung hat. Aber bereits eine Prime aus sechs Feldern ist beim Backgammon ein schwer zu überwindendes Hindernis. Ebenso kann eine Vierer oder eine Fünfer-Prime den Gegner beim Backgammon vor arge Schwierigkeiten stellen. Man sollte beim Backgammon auch immer „mitrechnen”: Zu Beginn einer Partie Backgammon sind alle eigenen Steine, ebenso die des Gegenspielers, insgesamt 167 Augen oder (wie man die Augen beim Backgammon nennt) so genannte Pips vom Ziel entfernt. Während der Partie Backgammon verändert sich dieser Wert, so dass man immer einen Überblick hat, wie weit der jeweilige Spieler beim Backgammon vom Ziel entfernt ist. Neben all der Strategie sollte man beim Backgammon eines nicht vergessen, was ebenfalls zu einer erfolgreichen Partie Backgammon dazu gehört: Zum Backgammon gehört immer auch etwas Glück dazu. Trotzdem hat der Spieler beim Backgammon die besseren Chancen, der eine ausgewogene Strategie verfolgt.
17. April 2008
Backgammon ist ein weltweit beliebtes taktisches Würfel- und Brettspiel für zwei Spieler. Die Backgammon Regeln haben sich seit der Entstehung der Vorläufer von Backgammon vor circa 5000 Jahren im Gebiet des heutigen Irans nur unwesentlich geändert. Aufbau und Ziel von Backgammon sind einfach und leicht zu erlernen, so dass jeder nach kurzer Zeit Backgammon spielen kann. Das Spielbrett besteht aus 24 Dreiecken, den so genannten Points, auf denen die Spielsteine platziert werden müssen. Das Ziel der Spieler ist es, als erster Spieler alle Steine der eigenen Farbe (weiß bzw. rot) vom Backgammon Spielfeld zu würfeln. Zu Beginn beim ersten Wurf benutzt jeder Spieler nur einen Würfel. Der Spieler, der die höchste Augenzahl gewürfelt hat, darf mit dem Backgammon Spiel beginnen. Dabei darf er seine Backgammon Steine um die eigene Augenzahl und zudem um die des Gegners vorrücken. Nach dem Eröffnungswurf wird von beiden Spielern immer abwechselnd mit je zwei Würfeln gewürfelt. Zunächst muss man bei Backgammon versuchen, die 15 Steine in das sogenannte Home-Board bringen, also auf die sechs Dreiecke, die sich auf der rechten Seite des Spielfelds neben dem Startpunkt des jeweiligen Spielers befinden. Dabei würfelt der Spieler mit zwei sechsseitigen Würfeln und setzt dann einen oder zwei seiner Spielsteine auf einen oder zwei freie Points. Bei einem Pasch verdoppelt sich die Zahl der Züge. Bei Backgammon können Points mit mindestens zwei Steinen vom anderen Spieler nicht benutzt werden, einzelne Steine hingegen können aber geschlagen werden und müssen dann im Home-Board des Gegners neu ins Spiel gewürfelt werden. Ziel des Spieles ist es, alle seine Spielsteine in das Home-Board zu bringen und sie dann hinauszuwürfeln. Wer als erster Spielerkeine Steine mehr auf dem Backgammon Brett hat, ist der Sieger. Eine zusätzliche Möglichkeit, eine Runde Backgammon vorzeitig zu beenden, besteht darin, über den Verdopplungswürfel ein Verdoppeln anzuzeigen und damit den Gegner zur Aufgabe zu bewegen. Nimmt der andere Spieler aber die Verdopplung an, wird das Backgammon-Spiel fortgeführt.
Wörter: 323
16. April 2008
Die Notation ist beim Backgammon sehr wichtig - durch sie wird der Spielverlauf in Diagrammen festgehalten. Notiert wird in zwei unterschiedlichen Diagrammen, jeweils aus der Sicht des Backgammon Spielers dessen Haus auf dem Diagramm verzeichnet ist. Entsprechend haben Backgammon Felder auf dem Backgammonspielbrett zwei unterschiedliche Nummern.
mehr lesen... 08. Februar 2008
Durch den Doppelwürfel können Backgammon Matches früher entschieden und Backgammon Spiele deren Ausgang klar ersichtlich ist beschleunigt werden. Er sollte nicht eingesetzt werden, wenn eine Chance auf ein Gammon oder ein Backgammon besteht.
mehr lesen... 07. Februar 2008