Ähnlich wie das Kartenspiel Poker ist Backgammon ein Spiel, das nicht nur aus Glück, sondern auch aus Taktik besteht
22.September 2008
Wer denkt, Backgammon hätte nur ausschließlich was mit purem Glück zu tun, der ist de facto schief gewickelt. Denn wie auch ebenso beim Poker muss man beim Backgammon Tricks und Kniffe kennen, egal ob man Internet Backgammon, also Backgammon online, oder auch Backgammon real spielen möchte. Zu den rudimentärsten Strategien gehören beim Backgammon das so genannte Laufspiel und ebenfalls auch das so genannte Blockadespiel. Das Laufspiel gehört beim Backgammon zu den einfachsten Strategien, die es zu spielen gibt. Man muss dabei seine Steine so zu positionieren, dass keinerlei Kontakt mehr da ist, also die letzten Steine am Mitspieler vorbei bringen. Im Anschluss geht es dann auf jeden Fall darum, so hohe Augen wie es nur geht zu würfeln. Das Laufspiel birgt aus dem Grund einen Vorteil für den Spieler, der vorn liegt. Das Laufspiel ist bei einer Partie Backgammon (ganz egal, ob es sich um Internet Backgammon oder um Backgammon real handelt) die überschaubarste Strategie und deswegen auch für neue und ungeübte Spieler bestens geeignet und einsetzbar. Bei der StrategieBlockadespiel geht es im Gegensatz zum Laufspiel darum, mehrere Positionen hintereinander zu besetzen, um eine Blockade auf zu bauen. Die Blockade kann sehr dienlich sein, da dadurch die Steine des Mitspielers eingesperrt werden können. Besonders effektiv ist die Blockade in dem Heimfeld, wenn sie den Mitspieler daran hindert, die Steine über die Bar rein zu bringen. Falls der Mitspieler hinter einer Blockade gefangen ist, kann er dann dazu gezwungen werden, die vorhandene Aufstellung auf zu geben, weil er einen Teil seiner Steine bewegen muss, die er ansonsten am liebsten hätte da gelassen, wo sie schon waren. Beim Blockadespiel kann es daher ein Vorteil sein, ein wenig hinterher zu sein, um besser reagieren zu können, weil man so ein besseres Timing hat, um die Partie Backgammon zu kontrollieren und auch zugleich noch vermeiden zu können, seine eigene Aufstellung aufgeben zu müssen.
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