Die wichtigsten Backgammon Regeln
16.August 2011
Backgammon ist eines der bekanntesten Brettspiele der Welt. Es hat eine lange Tradition und wird seit Jahrzehnten mit Begeisterung gespielt. Dabei zeigen sich bei den Backgammon Regeln auf internationaler Ebene gewisse Unterschiede. Die Grundregeln des Spiels sind jedoch in weiten Teilen identisch. Das Ziel von Backgamon ist es, als erster die Spielsteine in das Home-Board zu bringen und sie schließlich hinauszuwürfeln. Nach den Backgammon Regeln verwendet jeder Spieler bei seinem ersten Wurf nur einen Würfel. Der Spieler mit der höchsten gewürfelten Augenzahl darf beginnen. Basierend auf den Backgammon Regeln kann er seine Spiele sowohl um die eigene Augenzahl als auch um die des Gegners vorrücken. Wurde der Eröffnungswurf absolviert, darf jeder Spieler im Anschluss abwechselnd mit zwei Würfeln spielen.
Nach den Backgammon Regeln kann jeder Spieler seine Steine nach der gewürfelten Augenzahl setzen. Bei den Backgammon Regeln ist es wichtig, dass die Augenzahlen der beiden Würfel nicht zusammengezählt werden. Jede Augenzahl wird von dem Spieler einzeln gesetzt. Allerdings ist es möglich, dass die beiden Augenzahlen stets mit dem gleichen Stein gesetzt werden. Der Spieler kann den Backgammon Regeln zufolge selbst entscheiden, welche Augenzahl er zuerst setzt. Während des Spiels werden die eigenen Spielsteine stets vom Home-Board des Gegners über das Outer-Board gesetzt. Sie müssen nach den Backgammon Regeln stets zum eigenen Home-Board gezogen werden. Grundsätzlich dürfen die eigenen Spielsteine immer nur auf die Felder gesetzt werden, die noch frei sind. Hierbei handelt es sich um Felder, auf denen nicht mehr als ein Stein des Gegners zu finden ist. Finden sich mehr gegnerische Steine können sie nicht für den eigenen Stein benutzt werden.
Bezugnehmend auf die Backgammon Regeln müssen die Steine so gesetzt werden, dass von Seiten des Spielers beide Zahlen genutzt werden. Kann dies nicht durchgeführt werden, muss der Spieler zunächst versuchen, die höhere Zahl zu setzen. Erst im Anschluss kann die niedrigere Zahl gesetzt werden. Nach den Backgammon Regeln kann es auch vorkommen, dass keine der beiden Zahlen von dem Spieler verwendet werden kann. Tritt dieser Fall ein, setzt der betroffene Spieler bei diesem Zug aus. Wird während des Spiels ein Pasch gewürfelt, wird die gesamte Augenzahl verdoppelt. Nach den Backgammon Regeln müssen beide Würfel immer glatt auf dem Spielbrett aufliegen.
Aufbau vom Backgammon Spiel
Das Backgammon Spiel hat weltweit eine lange Tradition und wird heute sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen gern gespielt. Obwohl es auf regionaler Ebene bei den Spielregeln zu einigen Abweichungen kommen kann, ist der Aufbau von dem Backgammon Spiel in der Regel identisch. Basis von dem Backgammon Spiel ist stets das Spielbrett. Dieses setzt sich aus 24 Dreiecken zusammen. Diese Dreiecke werden als Points oder Zungen bezeichnet. Von den Dreiecken befinden sich jeweils 12 auf einer Seite. Beim Backgammon Spiel werden die Points zwischen dem sechsten und siebten Dreieck auf jeder Seite durch die Bar aufgeteilt. Die Aufteilung erfolgt in das Home- und das Outer-Board. Beim Backgammon Spiel wird beispielsweise mit 15 schwarzen und 15 weißen Steinen gespielt. Die Aufstellung der Steine ist dabei immer fest vorgegeben.
Dabei liegen auf dem ersten Point beim Backgammon Spiel immer zwei Steine. Auf dem 12. Point finden sich schließlich jeweils fünf und auf dem 17. Point jeweils drei Steine. Den Abschluss bildet das 19. Point. Auf diesem sind beim Backgammon Spiel abermals fünf Steine zu finden. Das Backgammon Spiel gestaltet sich mit Blick auf den Aufbau sehr flexibel. Demnach sind weder die Farben der Steine noch die Zugrichtung streng vorgeschrieben. Auch die Position des Home-Boards ist nicht streng vorgegeben. Festgeschrieben ist beim Backgammon Spiel lediglich die Aufstellung der Steine. Beim Backgammon Spiel wird immer mit zwei sechsseitigen Würfeln gespielt.
Die Dopplerwürfel kommen meist ausschließlich bei Turnierspielen zum Einsatz. Beim Backgammon Spiel ist es wichtig, dass die Würfel immer glatt auf dem Brett aufliegen. Landet ein Würfel auf einem Spielstein oder ist er angekippt, muss der Spieler neu würfeln. Der andere Spieler ist immer erst dann an der Reihe, wenn der Spieler seine Würfel nach dem Setzen aufgenommen hat. Bei Turnieren kommen bei dem Backgammon Spiel immer Würfelbecher zum Einsatz. Sie sind fest vorgeschrieben. Es gibt beim Backgammon Spiel mehrere unzulässige Züge. So kann der Gegner verlangen, dass ein legaler Zug gemacht wird, wenn der vorangegangene von dem Spieler unzulässig war. Allerdings ist dies keine Pflicht. Wäre der legale Zug bei dem Backgammon Spiel besser, muss eine Korrektur grundsätzlich nicht verlangt werden.
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