Monatsarchiv für Februar, 2008

Die Spielregeln und Materialien

Das Backgammon besteht aus einem meist hölzernen Spielbrett. Auf diesem Spielbrett sind Dreiecke eingezeichnet. 24 Stück gibt es auf diesem Brett. Zwei Spieler, das Spiel ist für 2 Personen ausgerichtet, sitzen sich gegenüber. Jeder Spieler hat also ein eigenes Revier oder eine eigene „BAR“. Hier positioniert er seine Steine, die Steine sind, wie im Schachspiel, entweder Schwarze oder weiße Steine. Jeder Spieler hat 15 Steine zur Verfügung, die er nach der kodierten Form auf seiner Seite aufzubringen hat. Es gibt vier Viertel beim Spielen, zur Rechten des Spielers ist das Home Board, zur Linken das Outer Board. Hier sind alternierend eigene und fremde Steine untergebracht. Im Home Board 5 eigene und 2 fremde, im Outer Board 5 fremde Steine und 3 Eigene.

Die Dreiecker werden auch als Points bezeichnet, die Steine befinden sich auf den Points drauf. Die Zugrichtung ist übrigens nicht vorgegeben bei diesem Spiel, man einigt sich oder man würfelt das aus. Ein Würfel gehört auch noch mit zur Spielausstattung, in Turnieren gibt es auch noch einen Spezialwürfel, den Dopplerwürfel. Ziel des Spieles ist es, alle Spielsteine ins heimische Feld zu bringen. Der Spieler, der dies zuerst geschafft hat, der also keine Steine mehr in fremden Vierteln hat, der hat das Spiel gewonnen. In Turnieren gibt es noch Regeln über die Wertung. Dies gilt auch, wenn man um Geld spielt. Man kann seine Steine um so viele Point weitersetzen, wie der Würfel Augen hat. Da man viele Points zur Verfügung hat, hat man hierbei die Qual der Wahl. Am Anfang des Spielzuges ist Glück mit dabei, jetzt muss man eben überlegen.

Man kann mit einem Würfel, meist wird aber mit 2 Würfeln gespielt. Jede Augenzahl wird mit einem Stein gezogen, man kann allerdings auch mit einem Stein hintereinander ziehen. Man darf nur auf Felder gehen, die nicht schon von mehr als 2 andersfarbigen Feldern bezogen sind. Diese Felder gelten dann als gesperrt. Wenn man auf ein Feld zieht, welches von einem gegnerischen Stein besetzt wurde, dann ist dieser Stein aus dem Spiel zu nehmen. Hier funktioniert das Spiel ähnlich dem Mensch-Ärger-Dich-Nicht. Der Spieler mit einem geschlagenen Stein muss sich um diesen kümmern, er muss ihn wieder ins Spiel hineinwürfeln. Bis er das getan hat, sind andere Spielzüge verboten. Besonders schlecht ist es, wenn mehrere Steine herausgeschlagen wurden. Der Spieler ist dann blockiert, bis alle Steine wieder im Spiel sind. Wenn die 2 Würfel den gleichen Augenwert haben, so bezeichnet man das als einen Pasch, der Wert gilt doppelt. Die Regeln sind zwar einfach aber man kann sie doch verletzen, Deswegen gilt, Schiedsrichter sind zunächst die Spieler an sich. Wenn einer sich über eine Regelwidrigkeit beschwert, so muss der Spieler diesen Zug zurücknehmen. Wenn man aber würfelt, dann gilt der Zug, auch wenn er falsch war, als akzeptiert. Nachhaken gibt es bei diesem Spiel nicht.

Das Doppeln ist eine neue Entwicklung bei diesem Spiel. Wenn ein Spieler der Meinung ist, er könne gewinnen, dann bietet er dem Spieler den Doppler Würfel an. Nimmt der Gegner an, so gilt das Spiel doppelt. Lehnt er ab, so hat er verloren und das Spiel ist zu Ende. Das zwingt den Spieler dazu, die Lage zu beurteilen. Guten Spielern gelingt das, es gibt Faustregeln, wann man annehmen soll und wann nicht. Mindestens bringt diese Regel Spannung ins Spiel

jetzt kommentieren? 21. Februar 2008

Backgammon – die Geschichte

Die Geschichte des Backgammon – wie entstand das Spiel Backgammon, woher stammt der Name Backgammon?

mehr lesen... jetzt kommentieren? 21. Februar 2008

Brettspiel auf dem Backgammonbrett

Spielvarianten von Backgammon auf dem Backgammonbrett machen das Backgammonspiel zu einem Abwechslungsreichen Brettspiel.

Das Spielbrett ist vielseitig einsetzbar und durch Variation der Spielregeln des Backgammon Spieles können ganz neue Spielprinzipien entstehen.

So gibt es in den unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Varianten des Backgammon – aber auch ein international standardisiertes Backgammon. All diese Brettspiele verwenden das gleiche Spielbrett.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 08. Februar 2008

Backgammon Notation

Die Notation ist beim Backgammon sehr wichtig – durch sie wird der Spielverlauf in Diagrammen festgehalten. Notiert wird in zwei unterschiedlichen Diagrammen, jeweils aus der Sicht des Backgammon Spielers dessen Haus auf dem Diagramm verzeichnet ist. Entsprechend haben Backgammon Felder auf dem Backgammonspielbrett zwei unterschiedliche Nummern.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 08. Februar 2008

Der Doppelwürfel

Durch den Doppelwürfel können Backgammon Matches früher entschieden und Backgammon Spiele deren Ausgang klar ersichtlich ist beschleunigt werden. Er sollte nicht eingesetzt werden, wenn eine Chance auf ein Gammon oder ein Backgammon besteht.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 07. Februar 2008